Wie umweltfreundlich ist DOOH?
Digitale Aussenwerbung gilt als überraschend ressourcenschonend. Sie erreicht viele Menschen über wenige Screens — ohne Papier, ohne Druck und meist mit Strom aus erneuerbaren Quellen. Die wichtigsten Fakten im Überblick.
Reichweite mit kleinem Fussabdruck
Gemäss der Green-GRP-Studie verursacht DOOH nur rund 5–6 Gramm CO₂ pro 1 000 Kontakte — deutlich weniger als viele andere Werbekanäle.
Ein einzelner Screen erzeugt zehntausende Kontakte pro Woche. Dieselbe Reichweite über mobile Werbung bräuchte tausende Einzelgeräte — jedes mit eigenem Energie- und Datenverbrauch.
Ein Grossteil der DOOH-Screens wird mit Strom aus erneuerbaren Energiequellen betrieben — das verbessert die Umweltbilanz zusätzlich.
Motive werden digital ausgespielt und aktualisiert — ohne Druck, ohne Kleben, ohne Anlieferung und ohne Entsorgung physischer Plakate.
Ein Win-win für Marke und Umwelt
Die IDOOH – Initiative Digital Out of Home bringt es auf den Punkt: DOOH schützt Klima und Umwelt und verbessert gleichzeitig die Kampagnen-Leistung. Werbetreibende können ihren CO₂-Fussabdruck senken, ohne bei Reichweite oder Wirkung Abstriche zu machen.
Der Grund liegt im „One-to-Many"-Prinzip: Ein digitaler Screen erreicht sehr viele Menschen, während dieselbe Reichweite über persönliche Geräte einen Vielfachen an Energie durch Netze und Rechenzentren verbrauchen würde. Gemessen an den Kontakten ist DOOH damit einer der emissionsärmsten Werbekanäle.
Dazu kommt: keine gedruckten Plakate, kein Papier, kein Transport zur Plakatstelle und keine Entsorgung. Inhalte werden digital ausgespielt und lassen sich jederzeit aktualisieren — ressourcenschonend und flexibel.
Angaben basieren auf der IDOOH – Initiative Digital Out of Home und der darin zitierten Green-GRP-Studie. Mehr Informationen: idooh.media.
Nachhaltig werben?
Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit DOOH Reichweite erzielen und dabei ressourcenschonend bleiben.
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